
Ob Walzer, Tango oder Salsa: Bei Ursula Winterhalder spielt das Geschlecht keine Rolle, dafür umso mehr das Miteinander. Seit 25 Jahren bringt sie Menschen in Bewegung. Ein Gespräch über Tanzlust, Rollenwechsel und die Liebe auf dem Parkett. Das Jubiläum wird mit einem Ball gefeiert am 14. November in der Tanzlounge.
Ich habe mich mit Ursula Winterhalder zum Video-Chat verabredet. Es ist Dienstag, für uns beide der freie Tag in der Arbeitswoche. Sie sitzt in ihrem Zuhause auf dem Sofa. Wieso ich mich mit Ursula unterhalten wollte, ist das 25-Jahre-Jubiläum ihrer Paar-Tanzkurse Rainbowdancer und der Veranstaltungsreihe TanzBAR im queerfeministischen Raum in der Reitschule. Am 14. November wird das Jubiläum gefeiert mit einem Ball in der Tanzlounge.
Bei der TanzBAR gab es kürzlich Veränderungen. Neu findet sie nachmittags statt, weil Ursula sich davon erhoffte, dass die Gäste länger bleiben. Doch das Verhalten der Gäste sei beim ersten Mal gleichgeblieben. «Wenn zu Beginn die Standardtänze getanzt werden, sind alle dabei, doch wenn dann Disco-Time ist, bleiben sie nur kurz und gehen bald. Doch wir ziehen das mal bis zum Sommer durch und werten dann aus, ob wir beim Sonntagnachmittag bleiben oder die TanzBAR doch wieder am Samstagabend machen.»
Als Veranstalter der Tolerdance-Party kenne ich Ursulas Sorgen. Auch bei uns gab es einen Besucher*innenrückgang. Und wie bei der TanzBAR ist auch das Tolerdance froh, dass die ältere queere Generation immer noch gerne in den Ausgang geht. Ursula sagt, dass sie den Einbruch besonders bei Corona spürte, und der sich danach nicht erholt hat. «Die älteren Menschen waren froh, sich nach dem Lockdown wieder mit anderen zu treffen. Die Jungen hingegen haben sich daran gewöhnt, zu Hause zu bleiben und vielleicht gar nie gelernt, was es heisst, in den Ausgang zu gehen.» Wir sind beide jedoch guter Hoffnung, dass es wieder gut wird, denn was gibt es Schöneres als zusammen zu tanzen und zu feiern?
Doch beginnen wir ganz am Anfang. Ursula, wie bist du eigentlich zum Paartanz gekommen?
Der Film «Dirty Dancing» hat mich dazu gebracht. Nach dem Kinobesuch sagte ich zu meinem Schulfreund: So will ich auch tanzen können. Ihm ging es gleich, und so meldeten wir uns umgehend für einen Tanzkurs an. Wir waren damals 17 Jahre alt und lernten die Standard- und Latintänze bei Ingrid Havasy-Müller in der Tanzschule Elite in Biel. Wir waren fast täglich dort und total begeistert vom Tanzen. Andere gingen damals in die Disco, wir in die Tanzschule resp. ins Dancing. Zwei Jahre ging das so, bis mein Partner nach Zürich zog, um zu studieren. Ich ging nach Genf für ein Praktikum. 10 Jahre lang tanzte ich dann nur noch gelegentlich, bis ich ihn wieder traf. Ich hatte das Gefühl, ich könne es immer noch und hätte nichts verlernt. Er hingegen meinte, er wisse nichts mehr. Erst später, als ich die Ausbildung zur Tanzlehrerin machte, verstand ich, warum. Ich als Follower musste mir nicht viel merken, konnte mich einfach leiten lassen, doch der Leader muss wissen, was er als Nächstes macht. Der Körper erinnert sich schon daran, doch das Hirn ist etwas vergesslicher.
Was faszinierte dich damals am Paartanz? Und was ist es heute?
Mir gefiel die Eleganz des Paartanzes. Die Faszination für das Tanzen ist bis heute geblieben. Der Hauptgrund ist, sich zu zweit zu Musik zu bewegen. Damals als Jugendliche mochte ein altmodischer Walzer nicht besonders ansprechend sein, doch die rhythmischen Bewegungen zu klaren Vorgaben in einem sozialen Gefüge haben mir immer gefallen. Zudem hatten wir eine grossartige und begeisternde Tanzlehrerin, die uns förderte. Sie war es dann auch, die mich anrief, als ich in Arosa in der Hotellerie arbeitete, und meinte, ich sollte eine Tanzlehrerinnen-Ausbildung machen, weil sie dringend solche brauche. Sie sei überzeugt, ich könne das. Zuerst war ich etwas skeptisch, doch ein halbes Jahr später habe ich die Ausbildung begonnen. Als Tanzlehrerin schaust du ja nur zu, wie andere tanzen. Doch ich habe selbst weiter getanzt und auch trainiert.

«Mir gefällt die Eleganz des Paartanzes, sich zu zweit zu Musik zu bewegen.»
Du hast auch an Tanzturnieren teilgenommen.
Ja. Anfang der 00er Jahre habe ich mit einem Partner an zwei Tanzturnieren teilgenommen. Ich fand, wir passten gut zusammen, er führte wunderbar. Doch als ich unseren Tanz auf Video sah, war ich entsetzt. Ich hatte den Eindruck, wir stünden nur da. Das Kapitel Tanzturnier war für mich erst einmal abgeschlossen.
2003 ging ich dann als Trainerin mit einem Tanzpaar an die EuroGames in Kopenhagen. Ich wurde gefragt, wieso ich eigentlich nicht selbst bei den EuroGames mitmache. Mir selbst kam das nicht mal in den Sinn. Als ich dann eine Partnerin fand, bin ich mit ihr regelmässig bei den EuroGames und an anderen Turnieren für gleichgeschlechtliche Paare angetreten. Das machte ich bis 2016.
Als dann bekannt wurde, dass die EuroGames 2023 in Bern stattfinden werden, wollte ich unbedingt dabei sein. Für meine neue Tanzpartnerin Rita wurde es das erste Turnier, sie war schon über 50-jährig. Ihr hat es extrem gut gefallen und sie wollte unbedingt weitermachen. Nun gehen wir jedes Jahr zusammen an ein bis zwei Turniere.
Hast du da einen besonderen Ehrgeiz zu gewinnen, oder ist das einfach nur zum Spass?
Sicher, der Spass ist wichtig. Doch ich gebe zu, Tanzen ist das Einzige in meinem Leben, bei dem ich tatsächlich Ehrgeiz entwickelt habe. Ich spielte Badminton und Handball, doch sobald es etwas ernst wurde, war ich raus. Doch beim Tanzen bin ich bereit zum Pickeln. Natürlich habe ich meine Grenzen. Ich weiss, wir werden nie ein A-Turnier-Paar sein. Zudem ist professionelles Tanzen gesundheitlich, insbesondere für die Knie, nicht gut.
Vor 25 Jahren hast du mit Rainbowdancer angefangen. Musstest du die Leute überzeugen, da mitzumachen?
Es war krass! 1998 startete ich meine Ausbildung in Biel zur Tanzlehrerin und gab parallel dazu bereits Kurse. 2000 hatte ich dann mein Coming-out. Vorher hatte ich keine Ahnung von Homosexualität, erst hinterher wurde mir einiges klar. Ich wollte die Szene kennenlernen und bin in die Frauendisco in der Reitschule. Ich hörte dort von der Frauen-Bar Aida, die ich alsbald besuchte. Dort erfuhr ich, dass sie einmal im Monat einen Paartanz-Abend für Frauen veranstalten. Ob sie interessiert seien an Tanzkursen, wollte ich wissen. Klar, meinten sie. Wie viele Paare brauchst du, um damit zu starten? Mindestens 4 Paare sollten es schon sein, sagte ich. Ich besuchte einen dieser Paartanz-Abende, der schon damals TanzBAR hiess, stellte mich vor und legte Anmeldeformulare bereit. Es haben sich an diesem Abend 34 Frauen angemeldet! Da musste ich also gleich zwei Kurse anbieten am gleichen Abend.
Doch nach zwei Jahren hörte das Aida auf und ich brauchte ein neues Kurslokal. Ich konnte meine Kurse dann im Frauenraum der Reitschule anbieten und öffnete sie auch gleich für alle Geschlechter. Inzwischen mache ich zwei Tanzkursabende, einen in der Reitschule und seit ein paar Jahren einen in der Serini-Kantine, dem ehemaligen Aida. Zurück zu den Wurzeln also.
Wie ist denn das Interesse heute an deinen Tanzkursen?
Das hat leider abgenommen. Ich kann nicht nur Corona die Schuld geben, das hat schon vorher angefangen. Doch Paartanz gilt als Kontaktsport, der während des Lockdowns rigiden Restriktionen ausgesetzt war. Acht Monate konnte ich nicht unterrichten. Davon konnten sich die Kurse nie mehr ganz erholen. Das ist nicht nur bei mir so, das geht anderen Tanzschulen ähnlich. Manchmal melden sich nur zwei Paare an. Doch kürzlich hatte ich ein Highlight, als sich zehn Paare für den Salsa-Kurs anmeldeten.
Angesichts populärer TV-Programme wie «Let’s Dance» sollte es doch einen Ansturm auf Paartanz-Kurse geben.
Ich zweifle nicht daran, dass das Interesse wieder zunehmen wird. Früher, also noch vor meiner Zeit, war der Tanzkurs ein Ort, an dem sich Männer und Frauen begegnen und sich sogar berühren konnten, unter sehr klaren Regeln. Dann wurde der Umgang zwischen den Geschlechtern etwas lockerer. Doch heute, wo sich viele in der digitalen Welt bewegen, sich die Menschen oft nur noch virtuell treffen, habe ich die Hoffnung, dass das Interesse an physischen Begegnungen in einer Gruppe wieder steigen wird. Dafür ist Paartanz ideal.
Es ist ein Irrglaube, zu denken, dass man sich bei einem Online-Chat näher kommt. Es braucht die körperliche Nähe, das Gefühl, da ist ein anderer warmer Körper und der hat auch ein Herz, das vielleicht sogar im gleichen Rhythmus schlägt.
Tatsächlich ist der Tanzkurs immer noch eine wunderbare Plattform, Leute kennenzulernen. Ich will zwar nicht explizit den Tanzkurs als Partner*innen-Börse bewerben, doch Tatsache ist, dass sich in den 25 Jahren, in denen ich unterrichte, sehr viele Paare gebildet haben. Beispielsweise kamen zwei Frauen vor 20 Jahren bei Rainbowdancer zusammen. Sie sind heute noch ein Paar und kommen immer noch in den Kurs.
Beim Tanzkurs muss man sich auf sein Gegenüber einstellen. Aus der Online-Welt sind sich viele Menschen gewohnt, einfach wegzuwischen, wenn das Gegenüber nicht so tut, wie man es gerne hätte. Das geht beim Tanzen nicht. Hier musst du dich auf dein Gegenüber einlassen und mit ihm gemeinsam einen Weg finden zu harmonieren.
Und abgesehen davon: Viele Studien haben bewiesen, wie gesundheitsfördernd Tanzen ist. Es ist Demenz- und Sturzprophylaxe, eine Wohltat für Körper, Geist und Seele!
«Aus der Online-Welt sind sich viele Menschen gewohnt, einfach wegzuwischen, wenn das Gegenüber nicht so tut, wie man es gerne hätte. Das geht beim Tanzen nicht. Hier musst du dich auf dein Gegenüber einlassen und mit ihm gemeinsam einen Weg finden zu harmonieren.»
Und was macht man, wenn man keine Partnerin oder keinen Partner zum Tanzen hat?
Ja, zum Paartanzen braucht es zwei, das ist manchmal ein Problem, wenn man zwar bereit ist zu tanzen, aber kein «Gspändli» hat. Da kann ich jedoch helfen. Ich habe eine grosse Adressendatei und kann oft Paare verkuppeln – tänzerisch, wohlgemerkt! Es passt nicht immer, doch sehr oft kommt es gut. Dann sind zwei glücklich!
Was bekommst du für Feedback von deinen Schüler*innen?
Für mich ist es am schönsten, wenn ich sehe, dass meine Tänzer*innen glücklich sind, wenn sie ein Lächeln im Gesicht haben – ausser sie müssen sich gerade sehr auf die Schritte konzentrieren und sehen dann etwas verbissen aus. In der Regel spüre ich in meinen Kursen eine entspannte Atmosphäre.
Was mich auch freut, ist, wie unter den Teilnehmenden Freundschaften entstehen. Um das zu fördern, gibt es ab und zu auch mal Partnertausch.
Natürlich bin ich auch zufrieden, wenn ich die Fortschritte bei meinen Schüler*innen sehe. Manche kommen und sagen, sie hätten zwei linke Füsse. Doch schon in der ersten Stunde tanzen sie, als ob sie das schon immer gemacht hätten.
Wofür ich oft gelobt werde, ist meine Geduld. Ich muss viele Sachen wiederholen. Das ist OK, denn es ist schwierig, alles auf einmal aufzunehmen. Es ist Tanz, den lernt man Schritt für Schritt.
Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Ich besuchte auch schon einen Kurs bei dir. Ist die Geduld ein Wesenszug von dir?
Das kommt sehr aufs Thema an. Am Computer bin ich gar nicht geduldig! Wenn der nicht tut, was ich will, kann ich nicht ruhig nach dem Problem suchen, es nervt mich nur. Mit Menschen bin ich schon sehr geduldig. Da braucht es viel, bis ich finde, jetzt sollte er es mal begriffen haben.
Du hattest dein Coming-out relativ spät. Bist du auch mit dir selbst vielleicht etwas zu geduldig?
Im Sinne von Nachsicht? Eigentlich nicht, aber mit dem Älterwerden wird man schon etwas nachsichtiger mit sich selbst und anderen. Man hat aus dem Leben schliesslich gelernt. Doch ich fordere von mir schon einiges. Mit dem späten Coming-out hatte das nichts zu tun. Es kam mir damals einfach nicht in den Sinn, dass es diese Option gab.
Du hast die queere Szene jetzt seit 25 Jahren miterlebt. Wie hat sie sich in all den Jahren verändert?
Sie hat sich schon recht verändert. Früher hatten Schwule etwas Angst vor den Lesben, insbesondere wenn es Camionneusen waren, die auch mal scharf gegen Männer schossen. Das hat sich komplett verändert. Die Offenheit, besonders bei den Jungen, ist viel grösser. Doch die Offenheit, die vielen Optionen, wie man sein kann, führt auch zu Schwierigkeiten. Aus meinem privaten Umfeld hat mir erst kürzlich eine Mutter erzählt, dass ihre Tochter durch die vielen Möglichkeiten überfordert ist, obwohl sie ihr versicherte, dass es ihr egal ist, wen sie nach Hause bringt. Besonders im queerfeministischen Raum habe ich erfahren, wie wichtig es ist, möglichst alle zu inkludieren. Das finde ich gut.
«Jemand, der sich im Leben nicht gut durchsetzen kann, dem kann das Führen beim Tanzen helfen, zu verstehen, dass es hilft, wenn man verständlich kommuniziert und klare Signale gibt. Das hilft auch im Alltag und in einer Paarbeziehung.»
Beim Paartanz gibt es Leader und Follower. Lange galt: Der Mann führt, die Frau lässt sich führen. Doch wie funktioniert das bei gleichgeschlechtlichen Paaren? Wie werden die Rollen ausgewählt?
Ich sage immer: Das Geschlecht spiele keine Rolle. Als Leader sollte man Multitasking veranlagt sein, eine Eigenschaft, die eher Frauen angedichtet wird, aber Männer können das genauso (resp. Frauen genauso wenig 😉). Das Führen ist eine anspruchsvolle Rolle, da ganz vieles gleichzeitig beachtet werden sollte und Leader immer einen Schritt voraus sein müssen. Follower hingegen müssen sehr konzentriert und sensibel auf die Zeichen des Leaders achten und diese flexibel umsetzen. Zu Beginn sind alle Geschlechter vom Führen etwas überfordert. Es ist auch eine Persönlichkeitsfrage. Es kann sogar helfen, seine Persönlichkeit zu entwickeln. Jemand, der sich im Leben nicht gut durchsetzen kann, dem kann das Führen beim Tanzen helfen, zu verstehen, dass es hilft, wenn man verständlich kommuniziert und klare Signale gibt. Das hilft auch im Alltag und in einer Paarbeziehung. Ich kenne Paare aus meinem Kurs, die sagten, im Alltag ist die eine die, die oft das Zepter in die Hand nimmt, doch hier wollen wir die Rolle tauschen. Dieser Rollentausch tut diesen Paaren gut.
Also, bei deinen Kursen lernen sich nicht nur Paare kennen, sondern es kann auch Paartherapie sein!
Ja, es kann Beziehungspflege sein. Doch es kann auch Beziehungskrisen auslösen. Es kommt selten vor, doch in diesen Fällen müssen Paare über die Bücher und allenfalls das Tanzen lieber sein lassen. Jedenfalls ist die Kommunikation, verbal oder nonverbal, beim Tanzen essenziell.
An den TanzBARs, die du veranstaltest, siehst du deine Schüler*innen tanzen. Greifst du da korrigierend ein, wenn sie was falsch machen?
Nein! Ich halte mich komplett zurück. Manchmal kommen Anfänger:innen auf mich zu und fragen mich, wie sie das jetzt machen sollen. Da helfe ich nicht so gerne, weil ich finde, es ist nicht der richtige Rahmen dazu. Ich will mich einfach darüber freuen, dass sie Spass haben und sie sogar die Partner:innen tauschen. Das erwärmt mein Herz.

Am 14. November ist nun der Jubiläums-Ball in der Tanzlounge. Du und deine Tanzpartnerin Rita, mit der du in Metz gerade eine Goldmedaille gewonnen hast, werdet eine Showeinlage zeigen.
Wir sind nur der bescheidene Teil der Showeinlagen. Ich habe noch das Tanzpaar Judith und Helene eingeladen. Sie hatten bei den EuroGames 2023 in Bern nach 20 Jahren ihre Dernière als Turniertänzerinnen. Sie waren das beste Frauenpaar der Schweiz. Doch sie trainieren weiter und konzentrieren sich heute auf den Showtanz. Ich bin ganz gespannt auf ihren Auftritt am Jubiläums-Ball. Natürlich sind die Gäste in ihren festlichen Tenues die Hauptdarsteller*innen des Abends. Ein Buffet für den kleinen Hunger werden wir auch auftischen. Für die passende Musik ist DJ Zardas zuständig. Und apropos festliche Kleidung: Macht euch nicht zu viele Gedanken, kommt einfach im schönsten Outfit, in dem ihr euch am wohlsten fühlt.
Wie siehst du die Zukunft von Rainbowdancer und der TanzBAR?
Einerseits würde ich die TanzBAR gerne abgeben. Andererseits habe ich dann doch immer wieder Lust darauf, etwas zu organisieren. So habe ich letztes Jahr ein Paartanz-Openair ins Leben gerufen, in der Sandgrube in Brügg, einfach, weil das so ein toller Ort ist. Das wird vermutlich auch nächstes Jahr wieder stattfinden.
Als Tanzlehrerin aufzuhören, kann ich mir nicht vorstellen. Es macht mir zu viel Spass, um damit Schluss zu machen. Solange das Interesse da ist, bleibe ich dran. Also, liebe Leserinnen und Leser, wenn ihr Lust auf Tanzen habt, meldet euch bitte für einen Kurs an auf meiner Homepage www.rainbowdancer.ch oder besucht eine TanzBar. Ich freue mich auf euch!
Liebe Ursula, herzlichen Dank für das Gespräch.
Jubiläms-Ball
25 Jahre Rainbowdancer
Samstag, 14. Novmeber
20 Uhr, Tanzlounge
Standard- & Lateintänze
für die LGBTIQA+ Community & friends
DJ Zardas
Mit Showeinlage von Rita & Ursula und Judith & Helene
Jubiläumseintritt: Fr. 25.–
inkl. Buffet ab 22 Uhr für den kleinen Hunger zwischendurch
Jubiläms-Ball